Für Menschen mit psychischen Erkrankungen wie Trauma, Ängste oder Depressionen

Trauma

Hier geht es um Ereignisse, nach denen einem der Schreck noch in den Gliedern steckt. Ereignisse, die sich durch ein „zu schnell – zu viel“ auszeichnen. Das kann in jüngster Vergangenheit passiert sein oder auch schon länger zurück liegen. Manchmal können die Betroffenen ein Ereignis klar benennen. Manchmal sind die Symptome eher unspezifisch und die Betroffenen stellen keinen Zusammenhang zu dem auslösenden Ereignis her oder haben das sogar vergessen.

Bei Traumata arbeite ich mit „Somatic Experiencing“. Dieses Verfahren bietet die Möglichkeit, mit solchen Erfahrungen besonders behutsam und dennoch in der Tiefe erfolgreich zu arbeiten. » Info Somatic Experiencing

Ängste

Schwere körperliche Erkrankungen oder Operationen können beängstigend sein. Aber auch Situationen, welche die meisten Menschen gelassen erleben, versetzen andere in Panik. Irgendwann bildet sich ein Kreislauf mit der Angst vor der Angst. Für manche Menschen sind es weniger bestimmte Situationen, die sie beunruhigen, sondern das ganze Leben wird als permanentes Risiko empfunden. Der Gehirnkasten arbeitet und gibt keine Ruhe. Das stellt unter Umständen eine erhebliche Belastung und Einschränkung im Alltag dar. Vielleicht haben Sie auch Angst, dadurch ihre Arbeit zu verlieren. Allen Menschen, denen es so oder ähnlich geht, wünschen sich mehr Lebensqualität.

Hier arbeite ich mit „Somatic Experiencing“ Dieses Verfahren bietet die Möglichkeit, mit solchen Erfahrungen besonders behutsam und dennoch in der Tiefe erfolgreich zu arbeiten.  » Info Somatic Experiencing

Depressionen

Depressionen sind gekennzeichnet durch eine trübe Stimmung und wenig Freude. Das Interesse für Hobbies o. ä. geht verloren. Um so mehr arbeitet der Kopf, die Gedanken kreisen. Die meisten Menschen in depressiven Episoden schlafen nicht gut. Viele sind antriebslos, manche haben aber auch eine innere Unruhe. In solch einer Phase wünscht man sich wieder mehr Freude am Leben, an Kontakten zu anderen Menschen, an Freizeit-Interessen oder an der Arbeit.

Die Fachwelt hat drei Faktoren identifiziert, die hilfreich sind, um aus einer Depression heraus zu kommen: Psychotherapie, Bewegung im Freien und Medikamente. Das umzusetzen fällt oft schwer.
Im Gespräch können Sie

  • erkunden, was die Auslöser für Ihre trübe Stimmung sind. Vielleicht ist es ein Verlust? Vielleicht gibt es Teile in Ihnen selbst, mit denen Sie sich nicht recht anfreunden können? Vielleicht haben Sie eine schmerzhafte Erfahrung gemacht? Vielleicht gibt es etwas, das endlich gesehen und gespürt werden will, Platz und Raum bekommen soll?
  • herausfinden, wie Sie schrittweise und ohne Stress zu mehr Bewegung im Freien kommen können,
  • Ihre eigene Haltung zu Medikamenten finden: ob Sie Medikamente nehmen wollen und falls ja, wie Sie vertrauensvoll mit einem Arzt arbeiten können, um den richtigem Wirkstoff in der richtigen Dosis für Sie zu finden.

Ute Buschhaus, Telefon: 02921 / 75851